Atlaslogie und Eiskunstlauf: Wie eine ausgeglichene Atlasstellung Balance, Technik und Leistung verbessern kann
- Holger

- vor 8 Stunden
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Warum Atlaslogie für Eiskunstläufer immer wichtiger wird
Eiskunstlauf erfordert absolute Körperkontrolle, perfekte Balance und saubere Achsenstabilität. Bereits kleinste muskuläre Dysbalancen oder Haltungsabweichungen können sowohl die Technik als auch die Performance beeinflussen und sogar zu einer erhöhten Verletzungsanfälligkeit führen.
Die Atlaslogie, eine sanfte Methode zur Harmonisierung des Atlaswirbels (C1), kann Eiskunstläufer*innen wertvolle Unterstützung bieten.
Dieser Artikel zeigt, welchen Einfluss eine ausbalancierte Atlasstellung auf Gleichgewicht, Drehstabilität, Beweglichkeit und Körperhaltung haben kann – und warum immer mehr Athleten mich in meiner Praxis aufsuchen.
Was ist Atlaslogie?
Die Atlaslogie ist eine sanfte Methode, um die Position des Atlaswirbels neu zu harmonisieren.
Die Position des Atlaswirbels beeinflusst:
die gesamte Körperstatik
die Kopf- und Körperachse, somit das Gleichgewicht
die Muskelspannung
die Koordination
Für Eiskunstläufer ist genau das von zentraler Bedeutung.
Mögliche Vorteile der Atlaslogie für Eiskunstläufer
1. Verbesserte Balance und stabilere Pirouetten
Eine präzise ausgerichtete Körperachse ist im Eiskunstlauf essenziell – insbesondere für Drehungen, Landungen und einbeinige Elemente.
Eine harmonisierte Atlasstellung kann:
die Gleichgewichtsfähigkeit steigern
Pirouetten zentrierter machen
Drehungen ruhiger und kontrollierter wirken lassen
Landungen stabilisieren
Viele Sportler berichten nach einer Atlasbalance von einem „klareren Zentrum“ und mehr Sicherheit auf dem Eis.
2. Optimale Muskelspannung und bessere Beweglichkeit
Eine Fehlstellung des Atlas kann auch muskuläre Verspannungen im Nacken-, Rücken- und Hüftbereich begünstigen. Im Eiskunstlauf führt das schnell zu:
eingeschränkter Beweglichkeit
einseitigen Spannungen
Problemen bei der Kantenführung
einer ungleichmäßigen Körperlinie
Die Atlaslogie unterstützt den Körper, wieder in seine natürliche Balance zurückzufinden – für mehr Leichtigkeit und Eleganz in allen Bewegungsabläufen.
3. Weniger Fehlbelastung – mehr Gelenkschutz
Eiskunstlauf beansprucht Gelenke und Wirbelsäule stark.
Eine ungünstige Atlasposition kann Fehlbelastungen verstärken.
Durch eine Atlasbalance kann:
die Körperstatik stabilisiert
Überlastungen reduziert
die Bewegungsökonomie verbessert
das Verletzungsrisiko gesenkt werden
Gerade im intensiven Trainingsalltag ist das ein wichtiger Vorteil.
4. Mentale Klarheit & Fokus im Training und Wettkampf
Viele Klient*innen berichten nach der Atlasbalance von:
verbesserter Konzentrationsfähigkeit
innerer Ruhe
gesteigerter Körperwahrnehmung
Für Eiskunstläufer, die im Wettkampf unter hohem Druck stehen, kann dieser mentale Effekt besonders wertvoll sein.
Die Atlasbalance kann für alle Eiskunstläufer*innen sinnvoll sein – vom Hobbyläufer bis zur Wettkampfsportlerin.
Die Atlaslogie ersetzt kein Techniktraining, schafft aber optimale Voraussetzungen für Performance, Körperhaltung und Präzision.

Die Atlaslogie bietet eine sanfte Möglichkeit, die Körperstatik zu verbessern und damit Balance, Beweglichkeit, Stabilität und Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.
Für Eiskunstläufer kann eine harmonisierte Atlasstellung ein entscheidender Vorteil sein – auf dem Eis und im Alltag.






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